Longevity und biologische Zahnmedizin
Die biologische Zahnmedizin respektiert die gesamten
Prozesse des menschlichen Organismus.
Feher Dental Team
Mundgesundheit und Longevity
In der modernen Longevity-Forschung und im Biohacking gilt die Mundhöhle als das „Tor zur systemischen Gesundheit“. Die systemische Medizin betont, dass gesundes Altern unmöglich ist, wenn chronische Entzündungen im Mund bestehen. Diese stehen in direktem Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und Autoimmunerkrankungen.

Wurzelfüllungen (Wurzelbehandelte Zähne)
Aus Sicht der biologischen Zahnmedizin und der Longevity-Medizin ist ein wurzelbehandelter Zahn ein „totes Organ“, das im Körper belassen wird.
Das Problem:
Es ist unmöglich, die kilometerlangen mikroskopischen Dentinkanälchen nach der Entfernung des Nervs zu 100 % zu sterilisieren. Die verbleibenden anaeroben Bakterien produzieren hochgiftige Stoffwechselprodukte wie Thioether und Mercaptane
Auswirkung auf Longevity:
Diese Toxine gelangen in den Blutkreislauf, belasten permanent das Immunsystem und können zu chronischer Müdigkeit, Autoimmunerkrankungen und systemischen Entzündungen beitragen.
Longevity-Ansatz:
Wenn ein 3D-DVT (digitale Volumentomographie) chronische Entzündungen anzeigt, empfehlen Longevity-Ärzte oft die schonende Entfernung und den Ersatz durch biokompatible Keramikimplantate (Zirkoniumdioxid).
Metalle im Mund (Amalgam & Schwermetalle)
Schwermetallbelastungen und galvanische Ströme im Mund beschleunigen die zelluläre Alterung und erhöhen den oxidativen Stress.
Amalgamfüllungen:
Bestehen zu etwa 50 % aus Quecksilber, das beim Kauen, Zähneputzen oder durch heiße Getränke
kontinuierlich verdampft. Quecksilber ist ein starkes Neurotoxin, das die Energieproduktion der
Mitochondrien blockiert.
Oraler Galvanismus:
Wenn sich verschiedene Metalle (Amalgam, Gold, Metallkeramik) gleichzeitig im Mund befinden,
entsteht durch den Speichel ein Batterie-Effekt. Diese Mikroströme belasten das Nervensystem
permanent.
Longevity-Ansatz:
Sichere Amalgam-Entfernung unter strengen Schutzmaßnahmen (Kofferdam, Clean-Up-Sauger,
Sauerstoffzufuhr) und Ersatz durch metallfreie, bio-inerte Materialien (Komposit, Keramik).
NICO (FDOK, Neuralgie-induzierende kavitationale Osteonekrose)
NICO ist eine „stumme, chronische, fettig-degenerative Knochennekrose“ im Kieferknochen. Sie entsteht meistens in schlecht verheilten Wunden nach Weisheitszahnextraktionen.
Das Problem:
Diese hohlen Bereiche sind schlecht durchblutet und entwickeln sich zu „Entzündungssümpfen“, die große Mengen des Entzündungszytokins RANTES (CCL5) produzieren. Da der Prozess im Knocheninneren abläuft, ist er meist schmerzfrei und auf normalen 2D-Röntgenbildern unsichtbar.
Auswirkung auf Longevity:
RANTES gelangt in den Blutkreislauf und kann in fast jedem Organ Entzündungen anfeuern. Es gibt wissenschaftliche Belege für Zusammenhänge zwischen NICO und Brustkrebs, Melanomen sowie chronischen Nervenschmerzen sowie chronischer Müdigkeit, Autoimmunerkrankungen, Darm- und Gelenkentzündungen.
Longevity-Ansatz:
Diagnose mittels 3D-DVT und CaviTau. In unserer Praxis ergänzen wir das mit bioenergetischer Testung. Die Behandlung erfolgt durch chirurgische Auskratzung (Kürettage) des fettigen, toten Gewebes, Desinfektion mittels Ozontherapie und den Einsatz von PRF (plättchenreiches Fibrin) aus dem Eigenblut des Patienten, um die Knochenheilung zu aktivieren.
Feher Dental Team
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